Habe
nach dem Schulabschluss die Ausbildung zum Schlosser gemacht.
Danach folgten 25 Jahre Tätigkeit im organisatorischen Bereich und als Meister
(Vertrieb, Qualität) in einem österreichischen Staatsbetrieb.
Im
Jahre 1982 begann ich mit der Ausbildung meines
Deutschen Schäferhundes "Rocco" und wurde mit ihm "Österreichischer
Leistungssieger".
1987
begann meine "ehrenamtliche" Trainertätigkeit, weiters wurde ich als Leistungsrichter des AÖAV ausgebildet.
Hunde
sind seit mehr als 25 Jahren ein wichtiger Bestandteil meines Lebens.
Ihre Aufzucht, Erziehung und die tägliche Arbeit mit ihnen sowie die Weitergabe
meiner Erfahrungen hat dazu geführt, neben unserer Hundeschule in
Knittelfeld, als weiteres Leistungsangebot eine mobile Hundeschule
anzubieten.
Mobil heißt - ich komme auch zu Ihnen - trainiert wird
nach Ihren Möglichkeiten und Wünschen.
In
unserer Hundeschule konnte ich bis jetzt über 2.000 Hunde erfolgreich
ausbilden.
Im
Vordergrund steht die sanfte, gewaltfreie Fixierung auf das Alpha - Tier(Mensch).
Nur
wenn der Hund den Platz in seinem neuen Rudel kennt, kann er stressfrei, sicher
und ohne Probleme ein liebenswerter und angenehmer Familienzuwachs werden. Aufgebaut
auf dem Wissen um die natürliche Rangordnung und um das Verhalten der Hunde (Wölfe)
im Rudel, richten sich meine Trainingsmethoden nach diesen natürlichen Gesetzen.
Das
Um und Auf in der Beziehung zwischen Mensch und Hund ist das unsichtbare Band
der Bindung. Erst diese Bindung und die Sicherheit Ihrer Führung gibt dem
Welpen die Möglichkeit, getrieben durch seine Neugierde, die Welt zu erkunden
und unter Ihrem Schutz Erfahrungen zu sammeln, diese sowohl positiv als auch
negativ zu erfahren, um so in seinem Selbstvertrauen bestärkt zu werden
und seine Unsicherheit in Sicherheit zu verwandeln.
Um
die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund aufzubauen und zu festigen ist es
notwendig, dass Sie die wahren
Bedürfnisse des Welpen erkennen, diese ernstnehmen und diesen nachkommen. So
erkennt der Welpe den guten Führer und wird mit Vertrauen und Sicherheit
reagieren.
Ein
so geführter Welpe, der artgerecht gehalten wird und nicht nach menschlichen Maßstäben
und Interpretationen vermenschlicht wird, kann sich artgerecht entwickeln und zu
einem "guten Hund" werden.
Vorrangig
in meiner Hundeschule ist das Bestreben, die Bindung und die Beziehungsfähigkeit
zwischen Mensch und Hund zu festigen, richtig auszubauen um auf dieser Bindung
alles weitere aufzubauen. Dazu gehört die Bereitschaft des Menschen, notwendige
Verhaltens- und Einstellungsveränderungen vorzunehmen, absolut konsequent und
diszipliniert zu sein und sehr viel Zeit einzubringen.
Wir
versuchen immer, auf dem neuesten Stand der Verhaltensforschung und des
Hundetrainings zu sein, machen denoch nicht jede Modeerscheinung mit,
sondern haben feste Prinzipien, was den Umgang mit Hunden betrifft. Die
typische Hundeplatz-Atmosphäre mit Gebrüll und im Kreis gehenden Hunden
und Menschen werden Sie bei uns nicht finden.
Bei
uns lernen die Menschen die Hundesprache: ...was will ich von meinem
Hund....wie sag ich es meinem
Hund...was hat mein Hund verstanden...
Der
richtige Zeitpunkt (Timing) von Bestärkung (Lob, Belohnung) oder Strafe
entscheidet über Erfolg oder Misserfolg in der Hundeerziehung. Es kommt
auf die Schnelligkeit des Hundebesitzers an. Innerhalb von 0,5 bis 2
Sekunden müssen Sie reagieren, damit der Hund Sie versteht. Hunde können
nur Dinge verknüpfen (verstehen) wenn diese fast gleichzeitig passieren:
wie z.B. "Platz" - der Bauch des Hundes berührt den Boden -
sofort Loben und Leckerli geben. Bei diesem Beispiel haben Sie 2 Sekunden
Zeit, wenn Sie diese Übung ohne Ablenkung zu Hause trainieren. Mit
Ablenkung in der Hundeschule nur noch 0,5 Sekunden.
In
der Hundeerziehung/Ausbildung ist neben dem richtigen Timing die positive Motivation gleichermaßen wichtig. Wie kann man einen Hund
motivieren? Ein Hund ist ein hoch soziales Lebewesen und Beutegreifer. Mit
Nahrung , Ersatzjagdspiele (der oft heißgeliebte Ball) und Sozialkontakt
lassen sich unsere Hunde leicht motivieren. Für die meisten Hundebesitzer
ist die einfachste Motivation die Nahrung. Allerdings ist die Kombination
aller drei Methoden das Beste.
Sie
wollen sicher wissen, woher ich meine Kompetenz nehme. Zum größten Teil aus
dem Zusammenleben und der Arbeit mit meiner Deutschen Schäferhund "Rocco".
Durch ihm, von ihm und mit ihm hatte ich die Möglichkeit, Erfahrungen zu
sammeln, welche nicht durch Theorie und angelerntes Wissen ersetzt werden können.
Nach
erfolgreich abgelegten Prüfungen in Unterordnung-, Fährte-, Schutz-,
Wasserrettung, Lawinen-
und Katastrophenausbildung hat mich die Freude am Hundesport gepackt. Als
Staffelführer der Rot-Kreuz-Rettungshundestaffel(Sitz Voitsberg), war ich
für den Bereich "Oberes Murtal" zuständig.
Zur
selben Zeit sind wir auf verschiedene Turniere gegangen und haben die
diversesten Plätze belegt.
Über 20 jährige Tätigkeiten
als Hundetrainer und Kursleiter, sowie Leistungsrichter des AÖAV hat meinen
Erfahrungsschatz weiter vergrößert und so kam auch das praktische Wissen
über die Haltung, Verhaltensweise und Ausbildung der Hunde dazu. Hundeausbildung
kann nicht nach Schema eins, von oben herab dirigiert bzw. schablonenmässig
ausgeführt werden, sondern muss auf jeden einzelnen Hund, sowie mit deren Besitzer
abgestimmt werden. Ein guter Trainer sollte dazu das nötige Fingerspitzengefühl
mitbringen und seine Trainingsmethoden danach ausrichten, anpassen oder
verändern. Recht gibt uns immer nur der Erfolg!
In China gibt es unter anderen,
ein
Auswahlverfahren, für die Vergabe von Führungsposten. Wer dort keinen Hund
ausbilden kann, ist automatisch nicht für höhere Führungsausgaben geeignet. So sagen`s die Chinesen...!!!
Der beste Lehrer ist die Praxis und das tägliche arbeiten mit Hunden. Man
lernt nie aus und es kommen immer wieder neue Situationen und Probleme an mich
heran, welche im Zuge von konsequentem und liebevollem Training eine positive Lösung
erfahren.
Aus
Fachbüchern und durch lesen von kompetenter Lektüre konnte ich mein
theoretisches Wissen immer mehr erweitern und tue dies bis heute. Da in jedem
Fachbuch bzw. Lektüre nur die Meinung des Verfassers steht, ist es jedem
Hundetrainer selbst
überlassen für sich das Beste u. Richtige herauszufiltern.
Oft
gestellte Frage....wie
wird man Hundetrainer...
...da es keine staatlich
anerkannte Ausbildung gibt, tummeln sich mittlerweile sehr viele
Anbieter von Hundetrainerlehrgängen unterschiedlichster Qualität auf dem
Markt und jeder rühmt sich der einzige "Richtige bzw. Anerkannte" zu
sein......(jedoch anerkannt nur in seinem Verein bzw. Organisation oder
"Nirgendwo"). Von der tierheilpraktischen, tierpsychologischen bis hin
zur "kyno-pädagodagogischen" Variante ist alles möglich. Auch ein der
Hundeberatung nahestehender Gewerbeschein (okay),jedoch mit einem solch
selbsternannter
Titel geschmückt, blendet viele Hundebesitzer. Bei allen diesen
Ausbildungslehrgängen, die im übrigen oft mehrere Tausend EUR kosten,
ist gemein, dass sie sozusagen "selbsterfunden" sind und Sie keinerlei
Möglichkeit haben, sich im Vorfeld über die tatsächliche Qualität zu
informieren. Auch ich kann Ihnen derzeit keinen dieser Lehrgänge
empfehlen.
Trainingsmethoden
die mich fazinieren, habe ich auf der Hompage des berühmten Fachmann und
Hundeflüsterer Hans Schlegel gefunden.
Link:
Besuchen Sie seine Homepage: www.wolfsprung-kennels/ch.